Mit einem Faltbaren Rucksack besser Reisen

faltrucksack von tripcarryIch möchte euch in diesem Beitrag ein Reiseaccessoire vorstellen, dass ich nicht mehr missen möchte. Es handelt sich dabei um den Faltrucksack. Diese Rucksäcke werden ohne Gestänge und Polsterung hergestellt. Normalerweise werden nur Stoffe vernäht, die leicht, reißfest und wasserdicht sind.

Aufgrund dieser Eigenschaften (keine Polsterung / Gestänge, leicht) lassen sie sich ohne Kraftaufwand auf kein kleines Packmaß komprimieren.

Im inneren des Rucksack ist bei den meisten Modellen eine Tasche vernäht, in die man den gesamten Rucksack hineinfaltet.

Wie benutze ich den Faltrucksack?

Ich verwende meinen faltbaren Rucksack auf Reisen und transportiere ihn im Koffer oder im großen Reiserucksack, wenn ich Backpacken bin. Aufgrund seiner kleinen Größe (im Taschenformat) nimmt er nicht viel Platz weg. Auch sein geringes Gewicht von ca. 200 Gramm macht ihn zu einem unkomplizierten Reisebegleiter.

stadt tourist

Wenn ich in mein Hotelzimmer einchecke, räume ich erst einmal mein ganzes Gepäck aus dem Koffer. Später gehe ich meistens etwas Essen oder schaue mit die Gegend rund um das Hotel an. Dabei habe ich immer meinen Faltrucksack, in dem ich Getränke, eine Jacke und einen Regenschirm dabei habe. Kaufe ich mir unterwegs etwas, kommt es in den Rucksack und ich muss es nicht in der Hand herumtragen.

Früher nahm ich oft meinen großen Trekkingrucksack, mit diesem herumzulaufen war mir aber mit der Zeit zu umständlich, da er viel wiegt und für kleine Tagestrips zu schwer und geräumig ist.

Auch bei gebuchten Touren, wie Stadtführungen oder Tagesausflügen zu einer Sehenswürdigkeit habe ich ihn stets dabei, wo er mir treuen Dienst leistet.

Wenn ich per Flugzeug unterwegs bin benutze ich ihn als Handgepäck. Kurz bevor ich durch die Security-Zone gehe, nehme ich Ihn aus meinem Koffer und packe die nötigsten Dinge (Reisepass, Handy, etc.) hinein. Nach der Landung packe ich ihn wieder zurück in den Koffer, wo er keinen Platz verschwendet.

Ich habe ihn auch schon zuhause beim Einkaufen als Einkaufsrucksack benutzt. Die meisten Faltrucksäcke haben jedoch ein kleines Volumen (20 – 30 Liter), was bedeutet, dass nicht so viele Lebensmittel hineinpassen. Jedoch ist diese Größe für einen Einzelhaushalt definitiv ausreichend.

Mein Modell „Tripcarry“

Ich habe das Modell der Marke „Tripcarry„. Es fasst insgesamt 25 Liter, besitzt Zwei Fächer und an den Seiten sitzt eine Netztasche. Das Hauptfach wird durch ein Netz getrennt, wodurch sich der Inhalt besser organisieren lässt. An der Front sitzt das zweite Fach, in das kleine Gegenstände (Karten, Sonnenbrille, etc.) passen.

Die Seitentaschen sind geräumig und fassen auch große Wasserflaschen (bis 1 L). Bei dem verwendeten Material  handelt es sich um Ripstop-Nylon, dass reißfest und zugleich wasserdicht ist. Das Design ist modern, mit der schwarzen Farbe fällt man nicht unangenehm auf und es zieht keine Diebe an.

zusammenfaltbarer rucksack nahaufnahme tripcarry

Es gibt noch andere Marken, die Faltbare Rucksäcke herstellen, hier eine kleine Auflistung:

  • Gonex
  • Mountaintop
  • The Friendly Swede
  • Deuter
  • Samsonite

Ich habe mein Modell auf Amazon.de gekauft, wo es zwischen 15 und 20 Euro erhältlich ist.

Im folgenden Video hat der Vlogger Jim Kenaty eine Modell dieses Typs getestet:

Rezension: Dungeon Keeper 2

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Heute möchte ich Euch einen Titel aus dem Genre der Strategie-Spiele ans Herz legen. Dungeon Keeper 2 ist meiner Meinung dabei ein einzigartiger Titel, der sich von seinen Genre-Kollegen stark abhebt.

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Bild von http://sourceforge.net/projects/dungeondigger/

Handlung

Man ist der Befehlshaber über einen Dungeon in der Unterwelt und man ist Böse! Man kämpft auf der Seite des Teufels, befehligt Einheiten der Hölle. Es gilt darum die törichten Helden von der „Oberwelt“ zu vernichten. Zur Seite steht dem Spieler ein Unbekannter Helfer, der dem Spieler durch Kommentare Hilft.

Gameplay

Grundlegend muss der Spieler seinen „Dungeon“ aufbauen. Im Zentrum eines jeden Dungeons ist das „Herz“. Dieses muss beschützt werden, denn wird es vom Feind zerstört, ist die Partie verloren. Entsprechend anders herum gilt es das Dungeon-Herz des Gegners zu zerstören. Bevor der eigenen Dungeon im Rahmen eines Rasternetz (Raumgröße z.B. 3×3) gebaut werden kann, müssen die Räume durch die Imps, die „Arbeiter“ in Dungeon Keeper, aus dem Gestein gehauen werden (man ist schließlich unter der Erde). Diese Räume haben unterschiedliche Funktionen. Zum Beispiel zieht eine Bücherei Zauberer an, die hier nach neuen Zaubersprüchen forschen oder diese verbessern.

Die mit den erbauten Räumen angelockten Kreaturen finden den Weg durch ein Portal, was vom Spieler gefunden und eingenommen werden muss. Weiterhin beschäftigt sich der Spieler in gewissen Zügen mit Micromanagement: Man befehligt nicht nur die Kreaturen, sondern muss sie teilweise auch individuell betreuen. Denn fühlen sich diese unwohl, so verlassen sie den Dungeon und der Spieler ist nicht gegen Angriffe geschützt. Zum Beispiel findet eine Kreatur kein Essen. Also bringt man sie zur bereits gebauten Hühnerfarm oder bringt der Kreatur eben ein Hühnchen. Das Micromanagement macht aber bei seinen eigenen Kreaturen keinen Halt, auch mit gefallenen Gegnern kann man eine ganze Menge anstellen: Man kann sie schlicht in den Kerker werfen und warten bis sie sterben (man erhält dadurch ein Skelett), man kann sie foltern um Informationen zu erhalten oder opfern um sein Mana aufzuwerten.

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Bild von http://sourceforge.net/projects/dungeondigger/

Um den Gegner an der Zerstörung des Dungeons zu hindern kann der Spieler Fallen bauen, Zaubersprüche anwenden oder seine Kreaturen in den Kampf schicken. Diese haben dabei unterschiedliche Fähigkeiten, die strategisch eingesetzt werden können. Bevor die eigenen Truppen jedoch effektiv in den Kampf geschickt werden können, müssen sie Trainieren. Eine tolle Funktion ist der Zauberspruch „Symbiose“. Mit diesem kann man in eine Kreatur hineinschlüpfen und durch den Dungeon steuern. Man kann also direkt an Kämpfen teilnehmen. Gut gelungen finde ich auch die individuell einstellbaren Betrachtungswinkel. Da Dungeon Keeper 2 ein 3D-Spiel ist, mach das auch Sinn. Wer mag kann also „Strategie-Like“ von oben seine Horden befehligen oder die Sicht individuell anpassen.

Story-Verlauf / Atmosphäre

Dungeon-Keeper 2 zeichnet sich besonders durch ein gradliniges abschließen von Missionen, ohne großes „gelaber“. Also sollte man Story-Technisch nicht unbedingt einen Roman erwarten. Die Atmosphäre ist stimmig düster aber sehr locker. Der Kommentator aus dem Off schmeißt mit nicht ganz ernstzunehmenden Kommentaren um sich und die Bevölkerung des Dungeons tut ihr übriges. Das sind Teufler mit Blähungen, die kleinen witzigen Imps oder die meckernde Goblins. Düster aber humorvoll scheint die Devise der Entwickler gewesen zu sein – ich finds super!

Grafik / Engine

Das Spiel kommt aus dem Jahre 1999 und bestach damals mit einer sehr modernen und leistungsstarken Engine. Die Sicht kann frei gewählt werden und es sind einige schicke Effekte eingebaut. Trotz des Alters des Spiels, hakt es bei meinem Netbook hier und da immer ein wenig. Dungeon-Keeper 2 kann sich meiner Meinung nach auch heute noch sehen lassen.

Gegner-KI / Schwierigkeitsgrad

Dungeon-Keeper kann in mehreren Stufen der Schwierigkeit gespielt werden. Die KI ist nicht besonders nennenswert, muss sie aber auch nicht sein, da die Kämpfe nach dem Schema „Immer-drauf-da“ ablaufen (ok man sollte einen Fernkämpfer nicht in die erste Reihe stellen, aber das sollte bekannt sein) und der Spieler durch sein Mikromanagement eh auf seine Kreaturen aufpassen muss. Wenn also eine Kreatur sein Gehalt nicht findet (ja, jede Kreatur bekommt einen Lohn) obwohl es mitten durch die prall gefüllte Schatzkammer läuft, nicht aufregen.

Fazit

Dungeon-Keeper 2 ist super! Alles ist stimmige. Hat man keine Lust seine Kreaturen mehr von oben zu befehligen oder beim Kämpfen zuzusehen, teleportiert man sich einfach in eine Kreatur und mischt ganz vorn mit. Das Spiel sieht gut aus und ist auch immer wieder gern auf einer LAN-Party mit bis zu vier Spielern gesehen. Falls ihr das Spiel noch irgendwo im Regal oder in einem Auktionshaus sehen solltet: Zuschlagen und kaufen!

Noch ein Video zum Abschluss:

Rock(s) Rider

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Auf das Spiel Rock(s) Rider bin ich durch eine Aktion gekommen. Rock(s) Rider ist ein Geschicklichkeits-Rennspiel und zur Zeit kostenlos im App-Store verfügbar und Ihr könnt es hier herunterladen.

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Die Startseite

Auf der Startseite kann das Spiel gestartet oder die Optionen geöffnet werden. Die Knöpfe sind wie Verkehrsschilder dargestellt. Über die Optionen können die Steuerung und Lautstärke angepasst werden. Weiter kann der Spielstand gelöscht werden und die Grafikqualität angepasst werden. Weiter kann man mehr über die Entwickler und ihnen auf verschiedenen Plattformen folgen.

Das Spielprinzip und Spielablauf

Bei Rock(s) Rider ist euer Geschickt gefragt. In insgesamt 60 Level Durchfahrt ihr die verschiedenen Parkour strecken. Ihr müsst euer Geschick nicht nur beweisen um gegen andere Gangs zu gewinnen, sondern je schneller Ihr seid, desto höher fällt der Gewinn am Ende aus.
Zusätzliche Gewinne können auch durch Wetten auf das aktuelle Rennen gewonnen werden.
Gesteuert wird das anfangs durchschnittliche Motorrad mit vier virtuellen Buttons auf dem Display. Auf der linken Seite könnt Ihr euch nach vorne und hinten lehnen. Auf der rechten Seite befinden sich Gas und Bremse.

Auf dem Weg ins Ziel warten Loopings, lange Flugzeiten und steile Anstiege. Mit passender Geschwindigkeit und guten Geschick können auch diese Hindernisse überwunden werden.
Im späteren Verlauf des Spiels können auch Zusatzlevel freigeschaltet werden. Diese Level werden dann mit einem Trike oder Quad, einem vierrädrigen Motorrad, absolviert.
Sollten die 60 Level abgeschlossen worden sein, gibt es noch im Gamecenter 40 Herausforderungen, die gemeistert werden wollen.

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Was aufgefallen ist

Rock(s) Rider ist für iPhone, iPod sowie iPad verfügbar. Besonders positiv ist die realistische 3D Grafik aufgefallen.Den Sound empfand ich nicht als störend und habe ihn immer angelassen. Meiner Meinung nach passt er gut zu Rock(s) Rider. Rock(s) Rider ist leider nur in Englich verfügbar. Dennoch leicht verständlich.
Spieler mit einemAndroid-Gerät haben leider nicht die Möglichkeit das Spiel herunter zu laden.

Das Fazit

Das Spiel läuft sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad richtig gut. Die realistische 3D Grafik,der passende Sound und die restliche Aufmachung macht es zu einem rundum schönen Geschicklichkeits-Renner.

Da Rock(s) Rider zurzeit kostenlos im App-Store verfügbar ist kann man bei dem Spiel nichts falsch machen.

Golf als Fitnesswunder

golfspieler

Heute möchte ich euch über eines meiner Liebsten Hobbies informieren:

Der Golfsport ist älter als man denkt. Schon im 13. Jahrhundert gibt es erste Hinweise auf diese Sportart. Golf, dessen Ursprungsland nach der Meinung vieler Schottland ist, aber auch Holland oder sogar Japan bzw. China sein kann, war zu Beginn immer ein Sport, den Adlige betrieben. Ein erster schriftlicher Nachweis zum Golfsport findet sich im Jahr 1457 aber in Schottland, in Form des Verbots der Golfens durch König James II., wobei dieses Verbot mit dem Friedensschluss Schottlands mit England im Jahr 1502 fiel.

golfspieler

Weitere Entwicklung bis heute

Maria Stuart führte den Golfsport schließlich in Frankreich ein, wurde für ihre Begeisterung sogar kritisiert, weil sie unmittelbar nach der Ermordung ihres Gatten Golf spielte. Das nachweislich erste Match fand im Jahr 1682 in Schottland statt, der erste Golfclub wurde 1735 in England gegründet und 1743 wurde der Golfsport nach Amerika gebracht – so viel zur Historie, heute ist Golf spielen eine Sache, die längst nicht mehr nur der Adel und das reiche Bürgertum betreibt. Heute ist Golf ein Sport für jedermann, dem auch ein hoher Grad an Fitness zugeschrieben wird.
Gesunder Sport

Der Golfer hält sich nämlich die ganze Zeit über im Freien auf, puttet sogar bei Wind und Wetter (meist im geschützten Unterstand), macht aber auch dabei die entsprechenden schonenden Bewegungen für den Rücken, was den Golfsport schließlich auch für Menschen zugänglich macht, die an Rücken- und Nackenschmerzen leiden. Letztlich kann aber nur der mit so wenigen Schlägen wie möglich einlochen, der auch die schwungvollen aber dennoch nicht hastigen Bewegungen mit dem Oberkörper macht und damit auch den Schläger richtig hält. Wichtig ist vor jedem Training bzw.

Spiel mit Freunden oder einem bunt zusammengefundenen Haufen aus Golfbegeisterten, die für ein kurzes Spiel ein Team bilden, dass man sich richtig aufwärmt. Neulinge müssen natürlich erst einmal ins Regelwerk des Golfens eingeführt werden.

Gutes Video:

Schnell, unkompliziert, delikat – Spargelsalat

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Als ersten Post in meinem neune Blog möchte ich euch eines meiner Lieblingsrezepte vorstellen:

Vorgestern habe ich mir ein richtig leckeres Abendbrot gezaubert. Ich hatte überhaupt nicht für möglich gehalten, dass die Kombination von Spargel und Erdbeeren so unglaublich gut schmeckt. Nie hätte ich das vermutet. Okay, beide Zutaten für sich sind schon sehr schmackhaft. Aber den richtigen Kick gibt hier wirklich die Kombination.

asparagus

Ich freue mich auch jedes Jahr ein wenig sehr auf die Spargelsaison. Das ist mir wohl so anerzogen wurden. Seit schon immer wird es bei meinen Eltern wie folgt gehandhabt: Sobald es guten Spargel zu kaufen gibt, wird er kiloweise erworben. Daheim wird er dann geschält, in Stücke geschnitten, portioniert und dann eingefroren.

Auf die Weise wird sichergestellt, dass es noch bis zum September oder vielleicht bis zu meinem Geburtstag im Oktober Spargelgemüse zum Sonntagsessen gibt. Das Rezept zum Spargelgemüse kann ich meiner Mutter ja vielleicht bei nächster Gelegenheit abluchsen. Nichtsdestotrotz möchte ich euch jetzt gern mein Rezept für Spargelsalat vorstellen. Der kann dann auch gern schon am Samstagabend so gegessen werden.

Mit diesem Artikel nehme ich am tollen Aprilfrisch! Blogevent teil von S-Küche. Meine regionale und saisonale ist natürlich der Spargel, für die Erdbeeren braucht es halt noch etwas – die waren aus Spanien.

spargelsalat

Spargelsalat – Die Einkaufsliste für 2 Portionen

  • 500 g Spargel
  • 300 g Erdbeeren
  • 1 Salatherz oder ein bisschen was vom Blattsalat eurer Wahl
  • Frischkäse (entweder von der Kuh oder Ziege)
  • Basilikum
  • Balsamicoessig
  • Butter
  • 1 TL Zucker
  • Salz & Pfeffer

Die Zubereitung vom Spargelsalat

Mit der Zubereitung kann auch schon am Abend vorher begonnen werden. Die Erdbeeren müssen mariniert werden. Dafür Erdbeeren waschen, putzen und klein schneiden. In eine Plastikdose füllen und 2 bis 3 Teelöffel Balsamicoessig dazugeben. Die Menge richtet sich nach Essig, wenn er sehr scharf und kräftig ist, sollte lieber weniger genommen werden. Generell kann ich auch nur raten, dass ihr euch guten Balsamicoessig kauft und keine billige Plörre. Das merkt man wirklich sehr am Geschmack. Zur Marinade noch 1 TL Zucker und ein wenig gehackten Basilikum geben. Nun kurz durchschütteln damit sich der Inhalt verteilt und ziehen lassen. Es ist auch okay, wenn die Erdbeeren nur 30 Minuten Zeit haben zum Ziehen, im Idealfall sollten es aber schon 2 Stunden oder länger sein. Als nächsten Schritt muss der Spargel geschält und gewaschen werden. In einem Topf Wasser zum Kochen bringen und Salz sowie etwas Butter in das Kochwasser geben.

leckerer-salat-auf-teller

Den Spargel halbiert oder möglichst ganz im Topf für 15 bis 20 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln lassen. In der Zwischenzeit könnt ihr euch um den Blattsalat kümmern – waschen und in mundgerechte Fetzen schneiden. Dieser kann auch gleich auf dem Teller angerichtet werden. Darüber können und sollten Käseliebhaber noch kleine Portiönchen Frischkäse verteilen. Hierfür eignen sich zwei Teelöffel gut. Durch den Frischkäse bekommt der Spargelsalat noch eine herzhafte Dimension. Persönlich bevorzuge ich hier Frischkäse aus Kuhmilch, weil er milder ist und sahnig-süß schmeckt. Er harmoniert auch ganz hervorragend mit den Erdbeeren.Wenn der Spargel dann weich gekocht ist und quasi auf der Zunge zergeht, kann er auf dem Teller angrichtet werden. Darüber werden noch die marinierten Erdbeeren verteilt, die beim Marinieren entstandene Flüssigkeit als Dressing verwenden und ebenso auf dem Spargelsalat verteilen. Fertig.

Für Spargelliebhaber habe ich noch einen Tipp: In der neuen Deli gibt es etliche Rezepte mit Spargel. Ich mag die Deli sehr, seit der ersten Ausgabe bin ich Fan.